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Licht und Schatten – das perfekte Lichtkonzept für deine Wohnung

Das perfekte Lichtkonzept gibt jedem Zuhause den letzten Schliff. Selbst die eigene Stimmung lässt sich mit einer guten Raum-Aura beeinflussen. Besonders merkt man das in Restaurants, wenn die Gasträume ähnlich wie im Fußballstadion ausgeleuchtet sind, oder man das Essen auf dem Teller durch düster flackerndes Kerzenlicht nur erahnen kann. Eine behagliche Atmosphäre kann man nicht an einer ganz bestimmten Sache feststellen. Licht spielt dabei aber eine große Rolle. Es geht um die Zusammenstellung und Inszenierung von Gegenständen. Mit künstlichem Licht kann man Akzente setzen und sich den ein oder anderen dunklen und kalten Abend erhellen.

lichtkonzept-salzundbrot-3Ästhetische Lichtstimmungen lassen sich in den eigenen vier Wänden mit verschiedenen Lichttypen und Leuchtmitteln erschaffen. Die unterschiedlichen Facetten bieten ein weites Spektrum für die Raumgestaltung. Wer sich schon einmal nach einer Lampe im Baumarkt oder Internet umgeschaut hat weiß, dass es dem aktuellen Lampenmarkt an nichts fehlt. Von LED-Lampe bis Kronleuchter, Retro-Designs oder minimalistischen Stücken, von ganz einfach bis total ausgefallen. Da findest auch Du die richtigen Zutaten für das perfekte Lichtkonzept und holst Dir gute Laune satt ins Eigenheim.

Die Kombi macht’s

Jetzt fragst du dich, wie du diese einzigartige Lichtstimmung in dein Wohnzimmer bekommst? Ganz einfach: Kombiniere verschiedene Lampenarten miteinander. Mehrere Lampen in einem Raum wirken direkt ganz anders, als nur eine Deckenleuchte mitten im Raum. Wenn du Hintergrundbeleuchtung, zum Beispiel hinter Bildern oder Sideboards einsetzt, wirkt das Zimmer gemütlich und einladend. Filmabende lassen sich so gemütlich auf dem Sofa verbringen. Als Ergänzung dazu dienen kontrastreiche Akzentleuchten, damit deine Augen nicht so schnell müde werden. Wenn du ein ganz besonderes Lieblingsstück dekoriert hast, dann setze es doch mit hellen, spottartigen Lampen gekonnt in Szene. Betritt man dann den Wohnbereich, wird es jedem sofort ins Auge fallen. Das Spiel aus Licht und Schatten ist dabei einzigartig. Damit gilt: Rücke deine liebste Vase oder schönstes Bild in das rechte Licht.

Eine gute Mischung für dein Lichtkonzept

Die Anzahl deiner Lichtquellen richtet sich nach der Aufteilung und jeweiligen Größe der Räume. Bei großen Räumen mit hohen Decken sind sieben Lichtquellen eine ideale Anzahl. Für kleinere Zimmer sind drei bis fünf Lampen und Leuchten ausreichend. Je nach Anlass und Stimmung solltest du alle oder mindestens die Hälfte der Lichtquellen ausnutzen. Zum Beispiel, wenn du Besuch bekommst. Um den Abend entspannt und gemütlich beim Fernsehen oder einem guten Buch ausklingen zu lassen genügen für ein gelungenes Lichtkonzept schon zwei Lampen, wie eine Stehlampe mit einer Fensterbankleuchte. lichtkonzept-salzundbrot-2Die Küche und der eigene Arbeitsplatz im Büro sollten mit ausreichenden Deckenleuchten oder Lichtschienen ausgeleuchtet sein. So rückst du dich und deine Arbeitsmaterialien ins rechte Licht.

Halten wir fest: Aus vielen unterschiedliche Lichtquellen in einem Raum kann mit den richtigen Akzenten ein einheitliches Lichtkonzept entstehen, welches Atmosphäre und Gemütlichkeit vermittelt. Spiele mit der Anzahl der Lampen, kombiniere verschiedene Glückbirnen und lass damit deinen Wohnbereich sprechen. Du wirst sehen, wie die neue Behaglichkeit auch deine Stimmung positiv beeinfluss.

4 Kommentare

  1. Silke

    13. März 2018 - 15:37
    Antworten

    Danke für den Beitrag, gefällt mir sehr gut

  2. Martina

    20. Dezember 2018 - 8:23
    Antworten

    Hallo, sehr gute Tipps – die Affenlampen sind der Knüller!! Ich versuche es mit der Verbindung verschiedener Lampenarten, könnte sehr gut funktionieren.
    Martina

  3. helga

    4. März 2019 - 19:56
    Antworten

    Auf den Bildern sind ja interessante Ideen zu finden! Ich würde sagen, ein gut durchdachtes Lichtkonzept sichert die Authentizität und hilft auch beim Sparen, wie es bei den Freuden mit der punktuellen Beleuchtung in dem Wohnzimmer der Fall ist. Recht vielen Dank für die Anregung zur Überlegung!

  4. Lisa Weber

    19. März 2019 - 16:23
    Antworten

    Toller Beitrag! Gerade erst über Google gefunden.

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